Tracking und Transportleitsystem

Effiziente Transporte durch die Kombination von kamerabasierter Objekterkennung mit der Optimierungssuite W2MO

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Kamerabasierte Fahrzeugortung ohne aufwändige Navigationstechnik auf jedem einzelnen Fahrzeug


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Fahrzeugnavigation mit Routenanzeige unter Verwendung intelligenter Algorithmen zur Wahl des optimalen Weges u.a. mit Berücksichtigung der aktuellen Lastsituation im Lager

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3D-Cockpit mit Live-Sicht auf aktuelle Situation im Lager mit permanenter Ortung von Fahrzeugen, Personen und sonstigen Objekten wie Paletten, Pickwägen usw.

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Ermittlung von Vorgabezeiten auf MTM Basis und Vergleich mit tatsächlich benötigter Zeit zur Bewertung der Effizienz und Ableitung von Optimierungsmaßnahmen

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Integrierte Simulations-Engine zur Durchführung von Planungsszenarien zur Bewertung von Änderungen in Personaleinsatz, Schichtzeiten oder Transporterressourcen

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Einfache Integration in die bestehende Systemwelt mit SAP- und Datenbankkonnektor und Kombinationsmöglichkeit mit fahrerlosem Transportsystem

Kamerabasiertes Tracking und Lokalisierung

  • Kombination von Computer Vision und Machine Learning Technologie mit einem 3D-Layoutmodell ermöglicht präzises Tracking und Navigation
  • Lokalisierung aller Fördermittel ohne aufwändige Navigationstechnologie auf dem Fahrzeug
  • Permanente Ortung in Echtzeit und Visualisierung im 3D-Cockpit
  • Umfangreiche Analysemöglichkeiten und Visualisierungen zu Wegezeiten, Fahrstrecken, Auslastung, Stillstandzeiten und Engpässen.

Durch die Nutzung von fest installierten Kameras mit Verortung im W2MO Modell entsteht eine Übersicht über alle Bereiche des Lagers. Bewegungen von FTS, Gabelstaplern, Kommissionierwägen und allen weiteren Fördermitteln werden durch Logivations Kameratechnologie identifiziert und die Positionsinformationen in Echtzeit an W2MO übertragen. Dadurch können alle Fördermittel jederzeit lokalisiert werden und die 3D Ansicht zeigt deren genaue Positionin Echtzeit an. Die Identifikation erfolgt über die Erkennung der Fahrzeuge mit Verfahren des maschinellen Lernens und an den Fahrzeugen angebrachte Marker, es ist keine teure und aufwändige Navigationstechnologie wie bspw. Laser am Fahrzeug nötig. Damit können auch sehr einfach neue Fahrzeuge ergänzt werden. Mit Hilfe von Heatmaps gewinnt man schnell einen Überblick über gefahrene Geschwindigkeit, Aufenthaltshäufigkeiten, Fahrwege und Stillstandzeiten. Die auf diese Art hergestellte Transparenz bildet die Grundlage für weitere Optimierungsschritte.

Staplernavigation

  • Anzeige der Route vom Quell- zum Zielplatz auf dem Stapler in 3D-Sicht
  • Berechnung des günstigsten Weges mit Hilfe intelligenter Algorithmen
  • Berücksichtigung der aktuellen Gangauslastung bei Berechnung der schnellsten Route
  • Assistenzsysteme zur frühzeitigen Kollisionswarnung mit anderen Fahrzeugen und Fußgängern sowie Hinweise zu unterschiedlichen zulässigen Maximalgeschwindigkeiten auf Teilstrecken

Im System befindet sich ein vollständiges Abbild der bestehenden Lagerstruktur inkl. Regalierung, Fächern und Fahrwegen. Die zur Erfüllung der Aufträge erforderlichen Transportaufträge können mit Hilfe des Systems berechnet oder von einem Lagerverwaltungssystem importiert werden. Integrierte und parametrierbare Optimierungsalgorithmen berechnen für einen Transporter eine möglichst günstige Route vom Quell- zum Zielplatz und ermöglichen damit einen effizienten Einsatz der Ressourcen. Das System hat stets die aktuelle Information über die Last an den verschiedenen Stellen im Lager. Da zudem die Gesamtheit aller aktuell stattfindenden und in Zukunft zu erwartenden Transporte bekannt ist, kann bei der Berechnung der schnellsten Route zum Ziel die aktuelle und zu erwartende Verkehrssituation mitberücksichtigt werden. Durch die permanente Ortung in Echtzeit und das 3D-Modell können auch an unübersichtlichen Stellen frühzeitig Informationen zu bevorstehendem Kreuzungsverkehr angezeigt oder Hinweise zu zulässigen Maximalgeschwindigkeiten eingeblendet werden.

Transparenz über Mitarbeiter- und Ressourceneinsatz

  • Vollumfängliches Simulationsmodell ist Bestandteil des Systems
  • Vorgabezeiten auf MTM Basis und Abgleich mit tatsächlich benötigter Transport- und Arbeitszeit
  • Berücksichtigung mehrstufiger Transportketten
  • Lastvorhersage im zeitlichen Verlauf über alle Transportstufen hinweg

Im W2MO Modell werden auf Basis von MTM Zeitbausteinen Zugriffs- und Nachschubzeiten berechnet. Dabei wird nicht mit Durchschnittswerten gerechnet, sondern abhängig von der exakten Position des Fachs im Regal der erwartete Arbeitsaufwand für einen Pick bestimmt. Zusammen mit der zurückzulegenden Wegstrecke des Transporters sowie dessen Geschwindigkeit lässt sich eine zu erwartende Zeit für einen Transport bestimmen. Dabei werden auch mehrstufige Transportketten wie beispielsweise die Ein- und Auslagerung aus einem Schmalganglager unter Verwendung von Übergabeplätzen oder das Abstellen auf Pufferflächen beim Wareneingang berücksichtigt. Damit können ständig erwartete und tatsächlich benötigte Arbeitszeit verglichen werden. Somit herrscht stets Transparenz über die aktuelle Effizienz. Zusätzlich kann mit Hilfe der Lastvorhersage im zeitlichen Verlauf über alle Transportstufen hinweg rechtzeitig auf eventuell auftretende Engpässe reagiert werden (siehe auch Personalplanung). Änderungen von Layout oder Prozessen sowie Anpassungen von Personaleinsatz oder Transporterressourcen können vorab simulativ bewertet werden.

Integration in bestehende Systemwelt

  • Add-On zu bestehendem Lagerverwaltungssystem
  • Cloudbasierter Zugriff für schnelle Verfügbarkeit
  • Datenaustausch über Datenbankschnittstelle und Web-Requests
  • Unabhängige mobile Devices (Tablets) auf dem Stapler
  • Erweiterbarkeit oder Kombination mit FTF möglich

Das W2MO Transportleitsystem ist durch seine parametrierbaren Algorithmen, aussagekräftigen Auswertungen und vielfältigen Visualisierungsmöglichkeiten eine weitreichende Ergänzung zum Lagerverwaltungssystem. Die zugrundeliegenden modernen Webtechnologien ermöglichen einen unkomplizierten und schnellen Zugriff über die Cloud oder über eine Installation im Firmenintranet. Der Austausch der Daten mit dem Lagerverwaltungssystem erfolgt über eine Datenbankschnittstelle und Web-Requests. Als SAP Application Development Partner hat Logivations zudem eine standardisierte Schnittstelle zu SAP EWM. Zur Darstellung der relevanten Information für den Staplerfahrer oder Kommissionierer kommen Tablets zum Einsatz. Dies gewährt Flexibilität und Herstellerunabhängigkeit bei der Hardwareauswahl. Die installierte Kamerainfrastruktur kann leicht zur Steuerung der Logivations FTF erweitert werden.

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